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Pubertäres Durcheinander im Frontalhirn - und wie es sich besser ertragen lässtVortragreihe der Kinder-Uni Göttingen, Kinder-Uni für Erwachsene – Lernen im KindesalterDonnerstag, 16.02.2012, 20:00 UhrAula der Universität, am Wilhelmsplatz 1Die Pubertät geht mit einer massiven Verunsicherung bisheriger Vorstellungen, Selbstbilder und Selbstkonzepte einher. Insbesondere in den komplexesten Bereichen des Gehirns, der sog. präfrontalen Rinde, kommt es während dieser Phase zu unspezifischen Übererregung der bis dahin dort herausgebildeten neuronalen Netzwerke. Sie sind für die sog. exekutiven Frontalhirnfunktionen (Affektkontrolle, Handlungsplanung, Folgenabschätzung, Einfühlungsvermögen, Verantwortungsgefühl) zuständig. Diese sog. Metakompetenzen sind daher vorübergehend nur eingeschränkt abrufbar. Um dieses latente Frontalhirndefizit überwinden zu können, brauchen pubertierende Jugendliche Unterstützung und Stabilisierung anstelle von Ablehnung, Unverständnis und damit weiterer Verunsicherung. Schule ohne Benachteiligung?! - Herausforderung InklusionVortrag mit PodiumsdiskussionDonnerstag, 23.02.2012, 19:30 UhrRatssaal des Neuen Rathauses GöttingenLaut Artikel 24 der UN-Konvention 2006 ist die Entwicklung eines inklusiven Bildungssystems ein wichtiges Ziel, dem sich auch Deutschland verpflichtet hat. Bisweilen scheint dieser Entwicklungsprozess in Niedersachsen jedoch nur schleppend voranzuschreiten. Um dieses hochaktuelle Thema genauer zu beleuchten, findet am 23. Februar ein Vortrag mit anschließender Podiumsdiskussion unter dem Motto „Schule ohne Benachteiligung?! – Herausforderung Inklusion“ statt. Die Lehramtsstudierenden der Stipendiatengruppe des Studienförderwerks Klaus Murmann innerhalb der Stiftung der Deutschen Wirtschaft haben das Projekt in Kooperation mit der Stadt Göttingen, der Bildungsregion Göttingen und dem Verein EIFER e.V. initiiert.
Nach einem Vortrag durch Prof. Dr. Matthias von Saldern, Bildungsforscher an der Leuphana Universität Lüneburg und Mitglied des Fachausschusses Bildung der Deutschen UNESCO-Komission wird die Diskussion im Podium auf die Fragen eingehen, welche Faktoren entscheidend zu gelingender Inklusion beitragen und wie dieses Ziel in Zukunft stärker forciert werden kann. Weitere Gäste sind Holger Hennings, 1. Vorsitzender des Vereins EIFER e.V., Wolfgang Kuhlemann, Dezernent der Niedersächsischen Landesschulbehörde und Gerd Bohl, Schulleiter der Wilhelm-Schade-Schule Hannover. Die Veranstalter freuen sich über zahlreiche Interessierte an diesem spannenden Thema. Baumpflanzaktion im Reinhäuser ForstBaumpflanzinitiative Plant-for-the-PlanetSonntag, 04.März 2012, 10:15 bis ca. 16:00 UhrReinhäuser Forst, Treffpunkt 10:15 Uhr Parkplatz Schützenhaus ReinhausenAm Sonntag, dem 04. März 2012, findet die nächste Pflanzaktion der Baumpflanzinitiative Plant-for-the-Planet statt. Beginn ist um 10.15 h am Parkplatz des Schützenhauses in Reinhausen. Von dort fahren Kleinbusse mit den Teilnehmern in den Wald. Ziel ist es, den Wald zu erleben und viele Bäume zu pflanzen. Das Waldpädagogikzentrum Göttingen- RUZ Reinhausen unterstützt die Aktion durch altersgemäße Vermittlung von Wissenswertem über unsere Wälder. Mitzubringen sind festes Schuhwerk sowie Allwetter-Kleidung, die auch schmutzig werden darf sowie Getränke und Essen. Vor allem aber viel Freude am Wald und am Bäume pflanzen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Spenden für die Aktion sind auf Anfrage möglich. „Partizipation und Teilhabe im Situationsansatz“ - Vortrag mit Diskussion(Michael Priebe / www.ektimo.org / Berlin / freier Mitarbeiter im Institut für den Situationsansatz)Mittwoch, 07.03.2012, 16.00 bis 17.30 UhrBBS RitterplanPartnerschaft und Demokratie sind im „Niedersächsischen Orientierungsplan für Bildung und Erziehung“ grundlegende Werte für die Arbeit in Tageseinrichtungen für Kinder. Die Grundprinzipien der Demokratie sind: Freiheit, Gleichberechtigung und gesellschaftliche Solidarität. Jeder Mensch hat das Recht auf Partizipation von Geburt an, unabhängig vom Alter und seinen Fähigkeiten. Mit dieser Veranstaltungsreihe thematisieren wir, welche Bedingungen wir schaffen und verantworten müssen, damit sich jedes Kind bei Planungen und Entscheidungen beteiligen kann, die sein Leben und das Leben der Gemeinschaft betreffen. Fakultät N - Technik (be)greifbar machenInformationstage an der HAWK Fakultät Naturwissenschaften und Technik in Göttingen.12.-14. März 2012GöttingenMit einem abwechslungsreichen Programm erwartet die HAWK, Fakultät Naturwissenschaften und Technik in Göttingen, Schülerinnen und Schüler zu den Infotagen 2012 vom 12. bis 14. März 2012, in der Zeit von 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr. Welches Themengebiet Sie besuchen möchten, entscheiden Sie selbst.
Beispiele sind: Mega, Giga, Tera – Nichts ist schneller als das Licht, Gezähmte Gewitterblitze – Plasmatechnologie, Digitale Musikmaschinen – Wie kommt das Klavier in den Chip?, Von der Medientechnik zur fertigen App, Warum brauchen Ingenieure Mathematik, Berufsbild: Ingenieur, Bewegung wie von Geisterhand – Motoren aus Kristall, Wie entsteht eine Linse? – Vom Rohglas bis zur optischen Linse, Mit Lasern Musik hören, haarfeine Löcher bohren und vieles mehr, Von der Relais-Steuerung zur Webbasierten Automation, 3D-Vision, etc.
Während der Infotage können Sie sich vor Ort über unsere Studiengänge Präzisionsmaschinenbau (Ba + Ma), Elektrotechnik/Informationstechnik mit den Schwerpunkten: (Ba + Ma), Mess-/Automatisierungstechnik und Medien-/Kommunikationssysteme und Physikalische Technologien (Ba) / Optical Engineering und Photonics. (Ma) informieren. KUNSTTRANSFER in Krippe und Kindergarten - Praxisbericht und Diskussion„Zeitgenössische Kunst kann ein komplexes Lern- und Erfahrungsfeld sein, das jungen Kindern eine selbsttätige und handelnde Auseinandersetzung mit ihrer Umwelt bietet. Wie das gehen kann? Davon handelt dieser Beitrag!“Mittwoch, 25.04.2012, 16.00 bis 17.30 Uhr (ACHTUNG: Datumsfehler: die Veranstaltung findet NICHT am Dienstag in dieser Woche statt!!)BBS Ritterplan(Ute Wieder, Kunstpädagogin und Mitarbeiterin im KUNSTTRANSFER / Kooperationsprojekt des Göttinger Kunstvereins e.V.) Partnerschaft und Demokratie sind im „Niedersächsischen Orientierungsplan für Bildung und Erziehung“ grundlegende Werte für die Arbeit in Tageseinrichtungen für Kinder. Die Grundprinzipien der Demokratie sind: Freiheit, Gleichberechtigung und gesell-schaftliche Solidarität. Jeder Mensch hat das Recht auf Partizipation von Geburt an, unabhängig vom Alter und seinen Fähigkeiten. Mit dieser Veranstaltungsreihe thematisieren wir, welche Bedingungen wir schaffen und verantworten müssen, damit sich jedes Kind bei Planungen und Entscheidungen beteiligen kann, die sein Leben und das Leben der Gemeinschaft betreffen.
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